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So wirst du zur Morgensportlerin

Mit diesen sieben Tipps

Stell dir vor, du könntest dich motivieren, dein Lauftraining gleich in der Früh zu absolvieren und dafür hättest du den Abend frei! Klingt das gut? Wir wissen wie auch DU zur Morgensportlerin wirst, obwohl diese Vorstellung für dich im Moment noch unvorstellbar ist! Von einem Morgentraining profitierst du den ganzen Tag lang, außerdem wirst du (zu Recht) stolz auf dich sein können, deinen inneren Schweinehund bereits in der Früh besiegt zu haben. So startest du auch automatisch gut gelaunt und ausgeglichen in den (Arbeits-)Tag.

Morgensport

1. Definiere deine persönlichen Benefits

Überleg dir, was deine persönlichen Vorteile sind, wenn du dein Training in der Früh hinter dich bringst.

Wir helfen dir: am Abend Zeit für Freunde & Familie, frische , kühle Morgenluft & kein Verkehr, kein überlaufenes Fitnessstudio, ein gutes Gefühl bereits etwas für sich selbst getan zu haben, mit einem frischen Kopf ins Büro, mehr freie Zeit am Abend für Entspannung, Abschalten uvm.

Denk an diese Vorteile immer dann, wenn du in der Früh lieber länger im Bett bleiben möchtest. Visualisierung deiner Benefits hilft deine Ziele zu erreichen und nicht nochmals den Wecker zu verschieben!

2. Leg dich früher ins Bett

Gewöhne dich vor allem langsam und Schritt für Schritt an die geänderten Zubettgeh- bzw. Aufstehzeiten. Jeden Tag 10 Minuten früher schlafen gehen bzw. aufstehen hilft, sich mit dem neuen Tagesrhythmus anzufreunden. PS: Weiter drücken des Weckers mittels Schlummertaste bringt nicht mehr Erholung und Schlaf. Also am besten beim ersten Klingeln aufstehen.

3. Setze dir ein realistisches Ziel

Steck dir ein realistisches Ziel, dann wird es dir viel leichter fallen, konsequent zu trainieren. „Realistisch“ bedeutet nicht: „das schaffe ich locker“. Dein Ziel sollte schon ambitioniert sein und dich auch in der Vorbereitung fordern. Du wirst deine Zielerreichung umso mehr feiern und genießen können! Melde dich beispielsweise für einen Laufbewerb an, auf den du hintrainieren kannst! 

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Stadtplan Donaukanal Wien

4. Plane deinen Tagesablauf neu

Eine Änderung der Trainingsgestaltung betrifft meist nicht nur dich, sondern auch deine Familie, Kinder, MitbewohnerInnen … Am besten du beziehst alle Betroffenen in deine neuen Trainingsvorhaben mit ein und ihr plant gemeinsam den neuen Tages,- bzw. Morgenablauf (Frühstück vorbereiten, Kinder in der Früh fertig machen etc.). So holst du dir auch gleich die Unterstützung von deinem Umfeld.

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5. Vorbereitungen am Vorabend treffen

Je geschmeidiger du mit deinem Training starten kannst, desto leichter fällt es dir, auch beim nächsten Mal aufzustehen und loszulaufen! Daher solltest du bereits am Tag davor die notwendigen Vorbereitungen treffen. Am besten du legst bereits am Vorabend deine Laufsachen bereit. Wenn du vor hast in der Früh zu trainieren, solltest du am Abend davor auch nicht allzu spät – und vor allem nicht zu schwer - essen.

„Warte nicht darauf, dass dich jemand motiviert, sondern motiviere andere mit deinen Erfolgen.“

6. Lass dir Zeit, bald wird es zur Routine!

Von heute auf morgen ist noch keine Morgensportlerin vom Himmel gefallen. Auch wenn du dir heute vornimmst, dass ab morgen alles anders wird, wirst du vermutlich mit kleinen Rückschlägen rechnen müssen. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Lass dir Zeit bis sich die neue Routine gefestigt hat. In den ersten 3 Wochen wirst du vielleicht mit dem inneren Schweinehund kämpfen müssen, danach wird dein Morgentraining von der Hand fallen.

7. Den Ort und das passende Outfit wählen

Suche dir einen Trainingsort bzw. eine Laufstrecke in deiner Nähe, die du ohne allzu viel Aufwand und leicht erreichst. Eine allzu lange Anfahrtszeit schreckt auch die härteste Frühaufsteherin ab.

Bitte beachte: deine gewohnte Laufstrecke kann in der Früh ganz anders beschaffen sein als abends! Vor allem Wiesen können durch den Morgentau noch recht nass und rutschig sein. Achte deshalb auf das passende Outfit, wie Schuhe, bei deinen morgendlichen Laufrunden.

Tipp für den Sommer: Im Sommer können die Temperaturen in der Früh noch sehr frisch sein, aber manchmal wird es schon noch einer halben Stunde Training viel wärmer. Daher eher weniger als mehr anziehen. Am besten auch nach dem Aufstehen das Außenthermometer checken & los geht’s.